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Hinweis zur aktuellen Situation Coronavirus / COVID-19
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Update 27.04.2020:

Ab dem 27. April 2020 gilt die Maskenpflicht beim Einkaufen in allen deutschen Bundesländern. Beim Shopping also unbedingt eine Mund-Nase-Maske aufsetzen. Außerdem gibt es schon erste Sonderreglungen zu den Geschäfts-Öffnungen. In Hamburg beispielsweise wurde die Beschränkung auf 800 qm Verkaufsfläche aufgehoben.

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Coronavirus und der Einzelhandel:
Die aktuellen Lockerungen und Einkaufsmöglichkeiten ab dem 20. April

Die Corona-Pandemie hat drastische Auswirkungen auf das private und öffentliche Leben in Deutschland. Auch vor dem Shopping macht das Coronavirus nicht Halt, denn aufgrund staatlich vorgeschriebener Schließungen stehen Verbrauchern aktuell nur begrenzte Einkaufsmöglichkeiten offen. Immerhin sind im Onlinehandel noch die meisten Shops geöffnet und liefern aus - und auch Click & Collect zum Beispiel ist nach den ersten Lockerungen für den Einzelhandel jetzt wieder an vielen Stellen möglich. Wir haben in diesem aktualisierten Artikel die Lage in Sachen Einzelhandel zusammengefasst, wie sie ab Mitte April bundesweit gilt. Und wir geben Tipps, wie Verbraucher trotz der angespannten Einkaufssituation zu ihren Waren kommen.

Welche Geschäfte dürfen trotz Corona-Krise geöffnet bleiben?

Ursprünglich durften mit Beginn der Lockdown-Phase in Deutschland laut Bestimmung der Bundesregierung nur "der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel" geöffnet bleiben. Später wurde dies weiter eingeschränkt und beispielsweise auch Frisörläden geschlossen.

Dies ändert sich mit den neuen Lockerungen, die am 15. April bekannt gegeben wurden. So dürfen ab dem 20. April wieder alle Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von maximal 800 Quadratmetern geöffnet haben, um Kunden im Laden zu bedienen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Einzelhändler oder Filialist dafür sorgt, dass die Kunden in seinem Laden den geforderten Mindestabstand einhalten sowie eventuell in der jeweiligen Stadt oder dem Bundesland vorgeschriebene Maßnahmen wie Maskenpflicht eingehalten werden. Logistisch und organisatorisch bedeutet dies eine enorme Herausforderungen für die Einzelhandelsbetriebe.

Einkaufen Gartenmarkt

Was ändert sich für die Grundversorger im Einzelhandel?

Mit Blick auf die Vorgaben der Bundesregierung hat sich gezeigt: Als Grundversorger für den sogenannten alltäglichen Bedarf gelten Einzelhandelsunternehmen, die Lebensmittel sowie Haushaltswaren anbieten. Supermärkte und die meisten Drogerien erfüllen beide Kategorien, Getränkehändler nur Kategorie 1 und Baumärkte nur Kategorie 2. All diese Grundversorger durften schon während der strengen Lockdown-Phase geöffnet bleiben. Für diese Geschäfte ändert sich durch die neuen Lockerungen also nichts.

Nicht zum Grundbedarf gehören jedoch offenbar Kleidung und Elektronik-Artikel, weshalb Modegeschäfte und Elektronik-Märkte geschlossen bleiben.

Welche Beschränkungen gibt es beim Einkauf in Supermärkten?

Zahlreiche Supermärkte und auch Einzelhändler im Lebensmittel- und Getränke-Sektor halten auch weiterhin Beschränkungen in ihren Filialen aufrecht, um der Tendenz zu Hamsterkäufen entgegen zu wirken: In vielen Geschäften gibt es noch immer Begrenzungen für Einkaufsmengen. Vor allem typische "Hamsterware" wie Toilettenpapier oder Desinfektionsmittel wird in einigen Läden immer noch rationiert herausgegeben. Auf diese Weise versuchen die Supermärkte, sich vor leeren Regalen, Engpässen bei Produkten und damit vor Versorgungslücken zu schützen.

Um genau solche Engpässe zu verhindern, wird speziell in den Logistikzentren, die für die Belieferung der Märkte verantwortlich sind, auf Hochtouren gearbeitet. Laut einem Statement, das Christian Böttcher, Sprecher des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH), der Südwest Presse Online gegeben hat, arbeiten die Logistikketten derzeit unter Volllast - aber sie funktionieren. Im Notfall könnten beim Ausfall zahlreicher Mitarbeiter sogar Soldaten der Bundeswehr oder Reservisten herangezogen werden, um die Ketten am Laufen zu halten.

Neue Öffnungszeiten für Supermärkte

Einige Supermärkte reagierten auf die Coronakrise auch mit einer Anpassung ihrer Öffnungszeiten. Um der durch das Coronavirus besonders bedrohten Risikogruppe der älteren Menschen ein möglichst sicheres Shoppingumfeld für ihre notwendigen Einkäufe zu bieten, haben einige Einzelhändler und Supermärkte im Ausland spezielle Öffnungszeiten für diese Gruppen eingeführt. Laut Spiegel Online werden solche Services unter anderem von Lidl in Nordirland, Woolworth in Australien und Iceland in Nordirland angeboten.

Was sich an den Öffnungszeiten der Supermärkte auch hierzulande schon verändert hat: Die Läden dürfen jetzt auch sonntags geöffnet haben. Diese Möglichkeit wurde von Seiten der Bundesregierung geschaffen, indem das Sonntagsverkaufsverbot ausgesetzt wurde. Die Nutzung dieser Option ist jedoch freiwillig und nicht verpflichtend. Deshalb sollten Verbraucher, die sonntags einkaufen möchten, sich vorab bei ihrem Supermarkt informieren, ob er sich an dieser Initiative beteiligt.

Übrigens: Da sich die Pandemie-Lage in den einzelnen Bundesländern unterscheidet, gibt es in Hinsicht auf Vorgaben und Beschränkungen für den Handel auch unterschiedliche Szenarien. In Bayern zum Beispiel ist die Ausweitung der Öffnungszeiten besonders umfangreich möglich, da dieses Bundesland aufgrund der Verbreitung des Coronavirus bereits den Katastrophenfall ausgerufen hat. Auch die Stadt Halle hat wegen der Pandemie den Katastrophenfall ausgerufen.

Lokale Unterstützung für kleine Einzelhändler

Neben dem Einkauf im Supermarkt haben viele Menschen in Deutschland auch die Möglichkeit, sich über kleine Einzelhändler im Ort mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen. Ob Hofladen oder Tante-Emma-Laden, Obsthändler, Metzger oder Bäcker: Wer in dieser Krise den lokalen Einzelhandel gezielt unterstützen möchte, kann sein Shopping auf viele kleine Läden ausrichten, statt auf einen großen.

Welche Läden dürfen nach der Corona-Zwangspause wieder öffnen?

Abstand halten

Absolut einschneidend waren die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus für alle Einzelhändler und Filialgeschäfte, die nicht unter den Bereich der Grundversorgung fallen. Möbelgeschäfte mussten ebenso schließen wie Schuhläden, Elektronikläden, Spielzeug-Fachgeschäfte genauso wie Mode-Center. Auch sämtliche Anbieter von Heimdeko, Outdoor-Ausstattung oder Lesestoff waren von den Zwangsschließungen betroffen. Und Spezialitäten-Anbieter wie Kaffeeläden oder Schokoladen-Confiserien fielen ebenfalls in die Sparte der Einzelhändler, die ihre Geschäfte geschlossen lassen mussten. Die meisten dieser Geschäfte dürfen nun ab dem 20. April wieder öffnen.

Was die Begrenzung der Verkaufsfläche auf maximal 800 Quadratmeter betrifft: Hier handhaben die Bundesländer die Umsetzung unterschiedlich. Einige Bundesländer erlauben es den Einzelhändlern, die eigentlich eine größere Verkaufsfläche bewirtschaften, diese auf 800 qm abzugrenzen und dennoch zu öffnen. Andere wiederum, zum Beispiel Sachsen, schließen ein derartiges "Zurechtstutzen" des Verkaufsraums in ihren Vorgaben aus und ermöglichen die Wiedereröffnung nur für Läden und Einzelhandelsfilialen, deren normaler Verkaufsbereich maximal 800 qm groß ist.

Der aktuelle Stand bei Geschäften im Modebereich und Co.

Die Anbieter in den nicht zur Grundversorgung gehörigen Bereichen im Einzelhandel haben die wochenlangen Zwangsschließungen ihrer Ladengeschäfte natürlich in wirtschaftlicher Hinsicht extrem zu spüren bekommen. Das Shopping durch die sogenannte Laufkundschaft in den Läden fiel in dieser Zeit komplett als Einnahmequelle weg. Einige Filialisten und Einzelhändler konnten dies ein Stück weit über ihren Online-Shop auffangen und so zumindest einen Teil der entgangenen Einnahmen durch gesteigerte Online-Verkäufe wettmachen.

So sind zum Beispiel zahlreiche Partnerfirmen unseres Click & Collect-Portals Jeder große Filialisten, die seit längerer Zeit neben ihren Ladengeschäften und Click & Collect-Angeboten auch das klassische Online-Shopping als Vertriebskanal nutzen. Von Tchibo über Thalia, Deichmann, Jack Wolfskin, Reno und Ernsting's family bis hin zu Hallhuber, Falke und Camp David bieten die meisten Marken den Onlinekauf mit direkter Lieferung nach Hause an. Das kommt vielen Kunden entgegen, die aktuell im Home Office arbeiten oder in der freiwilligen Quarantäne daheim sitzen.

Auswirkungen der Coronakrise auf Click & Collect-Angebote

Click & Collect ist durch sein Funktionsprinzip - Bestellen via Internet, Abholen in der Filiale - ja auf geöffnete Ladengeschäfte angewiesen. Insofern kam deshalb auch das Click & Collect-Geschäft während der Zwangsschließungen in vielen Bereichen zum Erliegen. Doch mit den Lockerungen ab 20. April nimmt auch das Click & Collect-Shopping wieder Fahrt auf. Und zwar vermutlich stärker als zuvor. Denn durch die weiter bestehenden Kontaktverbote und Abstandsgebote dürfen sich nun deutlich weniger Kunden auf einmal in einem Laden aufhalten. Unter dem Wissen, dass draußen vor der Tür zig andere warten, um einzukaufen, stöbert es sich natürlich nicht besonders relaxt. Deshalb lässt sich vermuten, dass noch mehr Kunden als vor der Coronakrise die Möglichkeit nutzen via Click & Collect in aller Ruhe online im Angebot zu stöbern, die Wunschartikel in die Filiale oder das Einzelhandelsgeschäft zu bestellen - und dort nur noch schnell abzuholen. Welche Läden in der eigenen Stadt diesen Click & Collect-Service anbieten, darüber informiert unser bundesweit aufgestelltes Click & Collect-Portal Jeder.

Weiterhin möglich ist Click & Collect als Kombination aus Online-Shopping und Offline-Einkauf natürlich auch bei Anbietern wie Baumärkten oder Drogerien, die als Teile der kritischen Infrastruktur auch während der harten Lockdown-Phase ihre Geschäfte geöffnet haben durften.

Coronavirus: Chancen für Einzelhandel durch Online-Bestellungen

Einigen Filialisten und Einzelhändler, die ihre Geschäfte in der Coronakrise schließen mussten, haben kreative Lösungen zur Überbrückung gefunden, um trotz Zwangsschließung weiter Umsatz zu generieren. An erster Stelle stand dabei der Vertrieb über Online-Kanäle. Einigen Anbietern kam dabei zugute, dass sie schon vor der Covid-19 Epidemie parallel zu ihrem Ladengeschäft bereits Click & Collect-Shops betrieben haben und dadurch für ihre Kunden auch in der Coronakrise einen virtuellen Anlaufpunkt bieten konnten.

Maskenpflicht beim Einkaufen während der Covid-19 Epidemie

Die Lockerungen für Ladenöffnungen gehen in vielen Bundesländern oder einzelnen Städten einher mit staatlichen oder kommunalen Vorschriften zum Tragen einer Mund-Nasen-Abdeckmaske während des Einkaufs. Von der Bundeskanzlerin als "Alltagsmasken" beschrieben, handelt es sich dabei nicht zwangsläufig um professionellen Mundschutz oder Atemschutzmasken mit FFP-Filterklasse. Auch einfache, selbstgenähte Masken genügen in der Regel, um der Maskenpflicht im Einzelhandel nachzukommen. Aktuell besteht solch eine Maskenpflicht in den Bundesländern Bayern, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Städten wie Sulz am Neckar (Baden-Württemberg), Hanau (Hessen), Wolfsburg (Niedersachsen) und Jena (Thüringen). Weitere Orte, Landkreise oder Bundesländer könnten jedoch folgen.

Natürlich trägt das Atmen durch eine Maske nicht unbedingt zum Wohlfühlfaktor beim Einkaufen bei. Auch aus diesem Grund wissen viele Kunden die Möglichkeiten zu schätzen, ihre Einkäufe schnell und gezielt vorzunehmen - wie es beispielsweise durch Click & Collect-Shopping möglich ist.

Maskenpflicht

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